Donnerstag, 07.05.2009
Sonntag, 31.12.2006
www.KMUPlaner.de
Bei der Gelegenheit haben wir neben der Basissoftware auch gleich noch den Titel gewechselt. Controlling ist doch ein etwas sehr weiter Begriff.
Die neue Seite wird mit Serendipity betrieben. Hat unter anderem den Vorteil öffentliche und geschlossene Benutzerbereiche übersichtlicher trennen zu können.
Ob KMUPlaner im Sinne von Planung in kleinen und mittleren Unternehmen vielleicht doch wieder zu eng ist wird die Zukunft beweisen.
von langhoff um # 10:24 in | Kommentieren | TrackBack (0) | versenden
Mittwoch, 20.09.2006
Basel II vor dem Aus?!
Vor einiger Zeit habe ich über die Basel II Richtlinien geschrieben, die eigentlich zum 1.1.2007 in Deutschland inkraft treten sollen.
Nun sieht es so aus, als wenn die Einführung der Richtlinien wegen Verzögerungen in den USA zu scheitern droht. Das wäre fatal, denn die meisten großen Banken haben breits hohe Beträge investiert, um sich fit zu machen für Basel II. Auch viele Unternehmen haben sich intensiv auf die neuen Regelungen eingestellt und ebenfalls viel Geld in neue Controllingtools investiert.
Bleibt nur zu sagen: Diese Investitionen sind auch bei einem Scheitern von Basel II nicht umsonst, denn trotz allem werden die Unternehmen schon heute bewertet. Ausserdem sollten die Unternehmen weiterhin die Chance erkennen, sich selbst ein besseres Bild von Ihrem Unternehmen zu machen und damit besser steuern zu können.
Fundstelle: http://www.fr-aktuell.de/in_und_ausland/wirtschaft/aktuell
von MSchaem um # 09:38 in | Kommentieren | TrackBack (0) | versenden
Freitag, 11.08.2006
erweitertes Programm für Existenzgründer in Mecklenburg-Vorpommern
Die Bürgschaftsbank Mecklenburg-Vorpommern erweitert ihr Programm für Exisitenzgründer. Über das Programm "Bürgschaft ohne Bank" können jetzt Kredite bis zu EUR 200.000 beantrag´t werden. Das sind immerhin EUR 75.000 mehr als bisher. Damit erhalten speziell Existenzgründer und junge Unternehmen mehr finanziellen Spielraum.
Beantragen kann man solche Mittel direkt bei der Bürgschaftsbank , also nicht über die Hausbank. Voraussetzungen sind, dass der Existenzgründer seinen Sitz in Mecklenburg-Vorpommern hat und ein wirtschaftlich sinnvolles und Erfolg versprechendes Vorhaben finanzieren möchte.
Mehr Infos findet man mit Sicherheit auf der Homepage der Bürgschaftsbank www.buergschaftsbank-mv.de
Übrigens sind Bürgschaftsbanken "private Selbsthilfeeinrichtungen der Wirtschaft mit dem Auftrag, mittelständischen Unternehmen eine Finanzierung zu ermöglichen."
Fundstelle: Nordkurier vom 8. August 2006, Seite 6
von MSchaem um # 14:32 in | Kommentieren | TrackBack (0) | versenden
Freitag, 07.07.2006
Fussball und Planung
So manch einer mag sich fragen, inwiefern Fussball und Controlling bzw. Planung in einem Zusammenhang stehen, aber der Bundestrainer Jürgen Klinsmann hat es uns gezeigt: Erfolg ist planbar!
Dank einer akribischen Vorbereitung und Planung aller möglichen Sachverhalte haben es die ?Klinsmänner? immerhin bis zum Spiel um Platz 3 bei der Fussball-WM geschafft?! Bestes Beispiel für eine erfolgreiche Planung: Der ominöse Spickzettel für Torhüter Jens Lehmann beim Elfmeterschiessen gegen Argentinien, mit dessen Hilfe er zu unser aller Freude immer in die richtige Ecke sprang ?
von MSchaem um # 15:24 in | Kommentieren | TrackBack (0) | versenden
Mittwoch, 05.07.2006
Professional Planner vs. Excel
Nachdem ich nun schon einige Male gefragt wurde, was denn nun die Vorteile von Professional Planner gegenüber Excel als Controllingtool sind, möchte ich hier einige Argumente aufführen:
- Flexibilität
Wer mit umfangreichen Exceltabellen arbeitet, weiß, dass es sich in der Regel um starre Konstrukte handelt. Bei Veränderungen von Unternehmensstrukturen sind oft umfangreiche Anpassungen nötig, um aktuelle und über das Unternehmen hinweg konsolidierte Daten zu erhalten.
Professional Planner bietet jederzeit Zugriff auf die Unternehmenszahlen in Echtzeit und eine Konsolidierung der Daten auch bei umfangreichen Strukturänderungen.
- Zahlengenauigkeit
Fügen Sie in eine Exceltabelle Zeilen ein, um z.B. neue Kostenarten oder eine neue Produktgruppe abzubilden, so liegt eine der größten Fehlerquellen darin, dass man unvollständige Summen oder unterbrochene Verknüpfungen erzeugt. Dadurch wird die Zahlensicherheit im Budget stark beeinträchtigt und jeder weiß, wie mühsam die Fehlersuche in komplexen Excelwerken sein kann.
Professional Planner hingegen verfügt über eine klar vordefinierte betriebswirtschaftliche Rechenlogik, die sich über die gesamte Unternehmensstruktur und das gesamte Budget erstreckt und automatisch auch für jede Änderung Gültigkeit bekommt. Damit hat der Anwender Sicherheit über die Budgetzahlen.
- Kostenfaktor
Dieser Punkt wird durchaus kontrovers diskutiert, da natürlich die Anschaffung und Implementierung einer Controllingsoftware wie Professional Planner sehr viel kostenintensiver ist als der Einsatz von Excel, welches in den meisten Unternehmen sowieso schon vorhanden ist.
Betrachtet man aber einmal den Zeitaufwand, der nötig ist, um die komplexen Excelwerke für Budgets zu erstellen, wird deutlich, dass Tabellenkalkulationen wie Excel langfristig teuerer werden, als es auf den ersten Blick scheint.
Der Einsatz von Professional Planner kann ca. 70% Zeitersparnis in Controllingprozessen bringen, da Datenflussmanagement, Datenkonsolidierung, Aktualisierung sowie Datenverwaltung wegen der vorhandenen Rechenlogik, eingebauten Sicherheitskontrollen und der Datenverwaltung in einer Datenbank optimiert sind und nicht zu Zeitfressern werden.
von MSchaem um # 10:15 in | Kommentieren | TrackBack (0) | versenden
Dienstag, 16.05.2006
KMU und Controlling ? wie passt das zusammen?
In meiner Beratungspraxis prallen zwei Welten aufeinander: Die Unternehmer beklagen sich über die restriktiven Kreditvergabepraktiken der Banken ? die Banken beklagen sich über das mangelnde Berichtswesen der Unternehmen.
Bis vor einigen Jahren waren die Banken noch mit den Künsten der Steuerberater zufrieden, wenn es um Finanzierungsentscheidungen für Investitionen ging. Es genügte Bilanzen und BWA?s vorzulegen, um die Banken zu überzeugen. Heute liegen mit Basel II gesetzliche Richtlinien vor, die Banken dazu zwingen, ihr eigenes Risiko bei finanziellen Engagements einzuschätzen und abzusichern.
Die Basel II Richtlinien sind auch den Unternehmen schon seit langem bekannt. Leider ist es so wie meist im Leben: Die Unternehmer handeln erst um 5 vor 12, wenn es meist schon zu spät ist. Die Folgen ? Kredite werden nicht verlängert, teilweise sogar gekündigt, viele Unternehmen stehen vor dem finanziellen Ruin.
Zukunftsorientierte Unternehmer planen ihren Erfolg und ihre Liquidität, natürlich in erster Linie als Instrumente der eigenen Unternehmenssteuerung, aber auch für ein professionelles Berichtswesen an Dritte, wie eben Banken.
Das Wissen um die Notwendigkeit betriebswirtschaftlicher Steuerung in mittelständischen Unternehmen ist unumstritten, ebenso wie die Tatsache, dass diese allzu oft unterbleibt. Meines Erachtens ist gerade im Mittelstand Aufklärungsarbeit zu leisten, besonders darin, was Controlling eigentlich beinhaltet, denn oft werden mit diesem Begriff Inhalte verbunden, die dem eigentlich zuwiderlaufen.
Entscheidend ist, bei den Unternehmen das Bewusstsein für die Notwendigkeit zu schärfen, leicht verständliche und intuitive Lösungen anzubieten und auch den Steuerberater einzubeziehen.
von MSchaem um # 11:29 in | Kommentieren | TrackBack (0) | versenden
Sonntag, 23.04.2006
Board M.I.T. ? Datenanalyse leicht gemacht
Mit Hilfe von Board M.I.T. lassen sich schnell, einfach und absolut programmierfrei Applikationen für die Analyse, Planung & Simulation entscheidungsrelevanter Informationen aufbauen, die zuvor in der Organisationsstruktur verborgen lagen.
Die somit erzielte Transparenz führt nicht nur zu einer verbesserten Entscheidungsfindung, sondern kann zu Effizienzsteigerungen im gesamten Unternehmen beitragen. Besonders im Vertriebscontrolling kann Board M.I.T. seine Stärken gegenüber anderen Tools ausspielen.
mehr Informationen unter www.kmuplaner.de
von MSchaem um # 13:25 in board MIT | Kommentieren | TrackBack (0) | versenden
Professional Planner ? Alternative zu Excel in der Planung
Aufgrund der vorprogrammierten betriebswirtschaftlichen Logik (OLCAP) ist Professional Planner eine echte Alternative zu selbstgebauten Excel-Lösungen, wenn es um die Darstellung einer integrierten Erfolgs-, Bilanz- und Finanzplanung geht.
Mit einmaliger Datenerfassung führen die Planungsdaten automatisch zu Deckungsbeitragsrechnungen, Erfolgsrechnungen, Finanzplänen, Planbilanzen und Kennzahlen ohne zusätzliche Formeln und ohne Programmierung und in Echtzeit. Somit kann sich der Controller auf das Wesentliche konzentrieren.
mehr Informationen unter www.kmuplaner.de
von MSchaem um # 13:23 in Professional Planner | Kommentieren | TrackBack (0) | versenden
Donnerstag, 20.04.2006
Direkter oder indirekter Finanzplan?
In meiner Beratungspraxis wird mir häufig die Frage gestellt, worin eigentlich der Unterschied einer direkten und indirekten Finanzplanung besteht.
Als direkter Finanzplan wird in der Regel die klassische Einnahmen-Ausgaben-Rechnung bezeichnet. Hier werden alle Umsätze zum Zeitpunkt ihrer Realisierung den anfallenden Kosten ebenfalls zum Zeitpunkt der Realisierung betrachtet. Der Zeitpunkt der Realisierung ist hierbei der Zeitpunkt, an dem das Geld fliesst. Als Ergebnis erhält man eine Unter- oder Überdeckung, d.h. entweder man gibt mehr Geld aus als man einnimmt, oder umgekehrt. Oft wird die Erfolgsrechnung schon nach Zahlungseingängen geplant, so dass ein Teil der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung bereits der Erfolgsrechnung entspricht.
Als indirekter Finanzplan wird auch die Kapitalflussrechnung bezeichnet. Basis der Liquiditätsberechnung ist hier das Ergebnis der Periode. In einem ersten Schritt werden alle nicht zahlungswirksamen Positionen, wie z.B. Abschreibungen wieder hinzugerechnet (Aufwand) oder hinzugerechnet (Ertrag). So gelangt man zum Cashflow. Danach wird das Working Capital betrachtet, d.h. die Veränderungen der einzelnen Bilanzpositionen werden analysiert, z.B. Auf- oder Abbau von Forderungen und Verbindlichkeiten. In einem nächsten Schritt werden langfristige Investitionen (Investitionssummen) und Kredite (Kapitaldienst) betrachtet. Zuletzt werden Veränderungen in der Privatsphäre des Unternehmers (Einlagen oder Entnahmen) berücksichtigt. Auch mit dieser Methode bekommt man einen Kapitalbedarf oder ?überschuss als Ergebnis.
Beide Methoden müssen zum gleichen Ergebnis führen. Allerdings findet man in der Praxis häufig eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung. Die Kapitalflussrechnung führt oft zu Erklärungsbedarf.
Die Planungssoftware Professional Planner bietet standardmässig einen indirekten Finanzplan. Mit einigem Aufwand lässt sich auch ein direkter Finanzplan darstellen, allerdings ist dann die Integration von Erfolg, Bilanz und Finanzplan unter Vorbehalt zu betrachten. Seit einiger Zeit gibt es auf dem Markt auch die Planungssoftware Spartakus, die speziell für KMU Unternehmensplanung nach den Standards der Sparkassen ermöglicht. Verwendet man diese Software, so hat man beide Methoden zur Finanzplanung zur Verfügung.
von MSchaem um # 17:16 in | Kommentieren | TrackBack (0) | versenden
